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Pieter Coecke van Aelst

(Aelst 1502 - 1550 Brüssel) » Zur Biografie

  • 1107

    22. Oktober 2025, 15:00 Uhr

    Pieter Coecke van Aelst Umkreis

    Anbetung der heiligen drei Könige, 1541

    Schätzpreis: € 35.000 - 70.000
    erzielter Preis: € 32.500 (inkl. Gebühren und österreichischer MwSt.)
    Meistbot: € 25.000
    Auktion ist beendet.

  • 0015

    23. Oktober 2018, 15:00 Uhr

    Pieter Coecke van Aelst Werkstatt

    Der Erzengel Gabriel, um 1530

    Schätzpreis: € 6.000 - 12.000
    erzielter Preis: € 8.320 (inkl. Gebühren und österreichischer MwSt.)
    Meistbot: € 6.500
    Auktion ist beendet.

  • 0407

    24. Juni 2014, 18:00 Uhr

    Pieter Coecke van Aelst

    Anbetung der Hirten, um 1527-1540

    Schätzpreis: € 35.000 - 70.000
    erzielter Preis: € 57.600 (inkl. Gebühren und österreichischer MwSt.)
    Meistbot: € 45.000
    Auktion ist beendet.

Pieter Coecke van Aelst

Pieter Coecke van Aelst war Schüler des Barend van Orley in Brüssel, bei dem er 1517-1521 tätig war. Nach Beendigung seiner Lehrzeit besuchte er Italien, wo er sich unter anderem in Rom aufhielt. Vor 1527 kehrte er wieder in die Niederlande zurück. Hier weilte er zunächst in Aelst und Brüssel und siedelte dann nach Antwerpen über. 1527 trat er in die Antwerpener Lukasgilde ein und wurde nach einer einjährigen Reise nach Konstantinopel 1537 zum Vorsteher der Gilde.
Seine Geburtstadt Aelst ehrte ihn durch die Verleihung des Titels eines städtischen Malers und Architekten. Von seiner Tätigkeit als Bildhauer und Architekt sind nur noch geringe Reste auf uns gekommen. Für den am 11.9.1549 erfolgten Einzug Karl V. und seines Sohnes Philipp schuf er zusammen mit anderen Künstlern die Festdekorationen, die Cornelis Grapheus unter dem Titel „De seer wonderlijcke, schoone, Triumphelijcke Incompst, van den hooghmogenden Prince Philips...“ 1550 in Antwerpen erscheinen ließ.Aelst 1502-1550 Brüssel